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Historische Eisenbahnen - Sachsen

Bad Schandau - Schwarzbachbahn
Von Mai 1897 bis Mai 1951 verkehrte von Goßdorf-Kohlmühle nach Hohnstein die einzige Schmalspurbahn der Sächsischen Schweiz. Der Verein Schwarzbachbahn e. V. ist bemüht, die 12,1 km lange Strecke mit 750 mm Spurweite als historisch orientierte Kleinbahn wieder aufzubauen.
Chemnitz - Sächsisches Eisenbahnmuseum Chemnitz
Foto und elektronische Grußkarte vom Dampflokschuppen im Eisenbahmuseum in ChemnitzFoto und elektronische Grußkarte von der Feldbahn im Sächsischen Eisenbahnmuseum ChemnitzVon 1897 bis 1900 wurde in Chemnitz-Hilbersdorf einer der größten Rangierbahnhöfe Deutschlands gebaut. Zu dieser Zeit entstanden auch die Anlagen des heutigen Sächsichen Eisenbahnmuseums als Güterzuglok- und Bahnbetriebswerk. Hierzu gehören insbesondere zwei Rundheizhäuser mit 20 m Drehscheiben und ehemals je 26 Lokständen, Bekohlungs- und Besandungsanlagen, Wasserkräne, Achssenke, Druckluft- und Auswaschanlage, eine Werkstatt mit historischen Werkzeugmaschinen. Der Fahrzeugpark besteht aus circa 14 Dampf-, 4 Großdiesel- und 3 Elektrolokomotiven sowie einigen Rangierdieselloks und historischen Personen- und Güterwagen. Neben Lokomotiven aus DDR- und russischer Produktion findet man auch eine Feldbahnanlage mit 600 mm Spurweite.

Die historischen Eisenbahn-Fahrzeuge werden auch zu Sonderfahrten in Deutschland eingesetzt.

Claußnitz-Markersdorf - Eisenbahnfreunde Chemnitztal
Im Bahnhof Markersdorf-Taura der ehemaligen Chemnitztalbahn haben die Eisenbahnfreunde Chemnitztal ein Museum eingerichtet. Neben den umfangreichen Bahnanlagen betreut der Verein verschiedene Fahrzeuge, darunter auch den Zweiwege-Traktor Geräteträger GT 124 'Paul' aus dem Jahr 1972. Der Traktor fährt mit dem Beiwagen des Schwerkleinwagens SKL 24 'Schöneweide' Fahrgäste über die ca. 2 km lange Strecke der Museumseisenbahn.
Cranzahl - Fichtelbergbahn
Foto und elektronische Grußkarte von der Fichtelbergbahn auf dem Hüttenbachviadukt bei OberwiesenthalDie Fichtelbergbahn schnauft von Cranzahl aus gemächlich über die 17,4 km lange Strecke, bis sie nach einer Fahrzeit von ca. 1 Stunde den Kurort Oberwiesenthal erreicht hat. Mit ihrer Spurweite von 750 mm überwindet sie auf ihrem Weg einen Höhenunterschied von 238 m, die größte Neigung liegt bei 1:30. Außerdem überquert die Fichtelbergbahn sechs Brücken, die eindrucksvollste davon ist das Hüttenbachviadukt (23 m hoch, 110 m lang).
Dresden - Sächsische Semmeringbahn / Windbergbahn
Die Windbergbahn, im Jahr 1856 als normalspurige Eisenbahnstrecke erbaut, ist die erste deutsche Gebirgsbahn. Wegen ihrer kühnen und waghalsigen Konstruktion sorgte sie zur damaligen Zeit für Aufsehen in ganz Deutschland und wird auch Sächsische Semmeringbahn genannt. In vielen Kehren und Bögen führt sie in einer stetigen Steigung von 1:47 von Freital-Birkigt hinauf nach Dresden-Gittersee und weiter entlang der alten Kohlenstraße über Hänichen Goldene Höhe nach Possendorf.
Auf Grund von Oberbau-und Hochwasserschäden finden auf der Windbergbahn bis auf Weiteres keine Fahrten statt.

Freital - Weißeritztalbahn
Von Freital-Hainsberg aus startet die dienstälteste Schmalspurbahn Deutschlands, die Weißeritztalbahn. Sie wurde 1883 in Betrieb genommen und verbindet Freital mit dem Kurort Kipsdorf. Die 26,3 km lange Strecke mit einer Spurweite von 750 mm gilt als eine der schönsten Strecken Europas. Auf der Weißeritztalbahn kommen hauptsächlich Dampflokomotiven der sächsischen Baureihe VII-K zum Einsatz, die zwischen 1928 und 1957 gebaut wurden.
Jöhstadt - Preßnitztalbahn
Auf der 8 km langen Strecke der Preßnitztalbahn von Jöhstadt nach Steinbach laden drei Dampflokomotiven der sächs. Baureihe IVK, ein C-Kuppler aus der Prignitz sowie 2 Schmalspurdiesellokomotiven und zahlreiche originalgetreu restaurierte Wagen zum Mitreisen ein. Sie haben hier die Möglichkeit, wie zu Großmutters Zeiten durchs Land zu fahren, z.B. im 4. Klasse-Wagen oder wie die feinen Herrschaften im 1. Klasse-Wagen. Zu den Erlebnissen der besonderen Art, zählt auch eine Fahrt mit der Dampfeisenbahn durch das weihnachtliche Erzgebirge.
Löbau - Ostsächsische Eisenbahnfreunde
Foto und elektronische Postkarte von einer Profilmesslehre in LöbauDer Verein 'Ostsächsische Eisenbahnfreunde' und das Bahnsozialwerk 'Freizeitgruppe Historische Lokomotiven' stellen im Lokschuppen in Löbau historische Eisenbahnfahrzeuge aus, unter anderem auch zwei Dampflokomotiven der Baureihe 52, Dieselloks der Baureihen 100, V 180 und V60, eine Profilmesslehre und einen Schlafwagen vom Waggonbaubetrieb in Görlitz.

Außerdem werden mit den historischen Zügen Sonderfahrten zu Zielen in Sachsen und den angrenzenden Bundesländern angeboten.

Mügeln - Wilder Robert
Foto und elektronische Grußkarte von einem Dieselzug der Döllnitzbahn Wilder RobertDer 'Wilde Robert' fährt auf der Schmalspurbahnstrecke Döllnitzbahn von Oschatz über Mügeln nach Kemmlitz mit einer Spurweite von 750 mm. Die Züge sind größtenteils mit Dampflokomotiven bespannt, die mittlerweile schon über 90 Jahre alt sind. Es ist also ein besonderes Erlebnis von diesen Technikveteranen über die zirka 17 Kilometer lange Strecke befördert zu werden. Die Fahrt hält verschiedene Eindrücke bereit, von der Durchquerung des historischen Oschatzer Stadtzentrums, dem Halt auf Europas größtem Schmalspurbahnhof in Mügeln bis zum steigungsreichen Abschnitt hinauf in die Kemmlitzer 'Weißen (Kaolin-) Berge'. Der 'Wilde Robert' wird durch die Döllnitzbahn betrieben.
Nossen - Interessengemeinschaft Dampflok Nossen
Das Bahnbetriebswerk Nossen wurde im Jahr 1923 als eigenständige Dienststelle der Deutschen Reichsbahn gebildet und beherbergte bis zu seiner Auflösung im Jahr 1994 Dampflokomotiven der verschiedensten Baureihen. Die Interessengemeinschaft Dampflok Nossen stellt heute im Dampflok-Traditions-BW ca. 10 Lokomotiven aus.

Außerdem werden Sonderfahrten in Sachsen mit den Dampfloks 52 8047 und 52 8079 durchgeführt.

Radebeul - Traditionsbahn Radebeul 'Lößnitzdackel'
Foto und elektronische Grußkarte vom Museumszug Lößnitzdackel der Lößnitzgrundbahn in RadebeulDer 'Lößnitzdackel' ist die dienstälteste Museums-Schmalspurbahn Sachsens und fährt auf der 16,5 km langen Strecke der Lößnitzgrundbahn von Radebeul Ost nach Radeburg. Zum Einsatz kommen auf der 750-mm-Schmalspurstrecke für den Traditionszug Dampflokomotiven der sächsischen Baureihen IVK und VIK, die zum Teil aus dem Jahr 1899 stammen. Der Museumszug wird von der Dampflokomotive 99 586 gezogen. Selbst die Regelzüge auf der Lößnitzgrundbahn sind mit Dampfloks bespannt.
Schönheide - Museumsbahn Schönheide
Foto und elektronische Grußkarte vom Dampfzug Bimm zwischen Stützengrün und SchönheideDurch das malerische Erzgebirge schnauft die Museumsbahn Schönheide 'Bimm' über die 4 km lange Strecke zwischen Schönheide und Stützengrün. Auf der 750 mm breiten Schmalspurstrecke verkehren drei Dampflokomotiven der Gattung IV K, darunter die älteste noch erhaltene Dampflok dieser Bauart. Zum Bestand des Vereins gehört auch eine V 10C, die bei Charterfahrten zum Einsatz kommt. Der Wagenpark stellt einen typischen Länderbahnzug mit Gepäckwagen, Traglasten-Personenwagen, großfenstrigen Personenwagen und mehreren Güterwagen dar.
Schwarzenberg (Erzgebirge) - Eisenbahnmuseum Schwarzenberg
Foto und elektronische Grußkarte von der Diesellok 106 992 1 am Eisenbahnmuseum Lokschuppen SchwarzenbergIm Eisenbahnmuseum Schwarzenberg können Sie Fahrzeuge erleben, die fast 140 Jahre erzgebirgische Eisenbahngeschichte geschrieben haben. Der Verein Sächsischer Eisenbahnfreunde betreut den 10-ständigen Lokschuppen aus dem Jahr 1901 mit einer 18-Meter-Drehscheibe. Das Museum beherbergt ca. 15 Lokomotiven und mehr als 50 Eisenbahnwaggons, die ihre aktive Zeit hauptsächlich im Erzgebirge oder dessen Vorland verbracht haben.

Der Verein Sächsischer Eisenbahnfreunde bietet auch Sonderfahrten mit einem historischen Reisezug an. Dabei kommen Wagen zum Einsatz, die in den achziger Jahren noch regelmäßig im Erzgebirge eingesetzt wurden.

Zittau - Zittauer Schmalspurbahnen
Foto und elektronische Grußkarte vom Dampfzug der SOEG in ZittauLok 99708 der Zittauer SchmalspurbahnenDie Zittauer Schmalspurbahnen erschließen mit der 12 km langen Strecke von Zittau über Bertsdorf zum Kurort Oybin und dem 3,8 km langen Zweigast von Bertsdorf zum Kurort Jonsdorf den schönsten und höchstgelegenen Teil des Oberlausitzer Berglandes, das Zittauer Gebirge. Auf der Strecke mit einer Spurweite von 750 mm setzt die Sächsisch - Oberlausitzer - Eisenbahngesellschaft (SOEG) in Zusammenarbeit mit dem Interessenverband der Zittauer Schmalspurbahnen dampfbetriebene Züge mit Fahrzeugen ein, die z. T. zum Beginn des letzten Jahrhunderts gebaut wurden.

Im Bahnhof Oybin kann man das Schmalspurmuseum besuchen, hier wird eine umfangreiche Sammlung von Dokumenten und Zeitzeugen aus der Geschichte der Schmalspurbahn ausgestellt.